VEM innovativ, zukunfts- und kundenorientiert

VEM ist ein innovativer, international agierender und zuverlässiger Hersteller technisch anspruchsvoller System- und Antriebslösungen sowie von Spezialantrieben und Einzelkomponenten. Der Leistungsbereich umfasst 0,06 Kilowatt bis 60 Megawatt / 90 Megavoltampere. Kontinuität und Verlässlichkeit auch in Zukunft – dafür stehen Produktion und Service bei VEM. Engineering und Qualität der Produkte mit dem Markenzeichen VEM sind richtungsweisend am Markt.

Der direkte Weg zu unseren Produkten: Elektronischer Katalog VEMeKAT


VEM ist Goldsponsor für 1. Technische CEMEP-Konferenz Europäische Antriebshersteller wollen am 13./14. September 2018 über aktive Mitgestaltung der künftigen Entwicklung ihrer Branche beraten

Welche globalen Trends beschäftigen die europäischen Hersteller von elektrischen Maschinen und Leistungselektronik aktuell? Was für Herausforderungen warten auf sie? Wie müssen technologische Prozesse in Verbindung mit Normen und EU-rechtlichen Entwicklungen in Zukunft gestaltet werden? Mit diesen Fragen wird sich die 1. Technische Konferenz des Dachverbandes der europäischen Motoren-, Antriebs- und USV-Hersteller CEMEP am 13. und 14. September 2018 im Harzer Kultur- & Kongresshotel in Wernigerode beschäftigen. Goldsponsor der Veranstaltung, die in diesem Rahmen das erste Mal stattfindet, ist die VEM-Gruppe. Sie hat in diesem Jahr den angestammten Platz der renommierten Veranstaltungsreihe „Technischer Tag der VEM“ für die CEMEP-Konferenz freigemacht.

Gemeinsam mit hochrangigen Vertretern aus Industrie, Politik und Forschung werden die Teilnehmer wichtige Themen diskutieren und an der Formulierung zukunftsweisender Aufgaben für Hersteller und Anwender auf dem europäischen Kontinent mitwirken. „Im harten internationalen Wettbewerb geht es aus unserer Sicht nicht darum, einfach immer nur eine weitere Energieeffizienzklasse draufzusetzen. Vielmehr können wir echte Energieeinsparungen erreichen, wenn wir auf das gesamte Antriebssystem schauen und es in den Kontext von Industrie 4.0 einbinden“, sagt CEMEP-Präsident Claus Petersen.

Dachverband CEMEP

CEMEP steht für European Committee of Manufacturers of Electrical Machines and Power Electronics. Als Dachverband europäischer Antriebshersteller mit Sitz in Brüssel vereint er 12 nationale Verbände mit 130.000 Mitarbeitern. Der Jahresumsatz der Hersteller von Elektromotoren, regelbaren Antrieben und unterbrechungsfreien Stromversorgungen beträgt mehr als zehn Milliarden Euro.  Der Verband will das gemeinsame Interesse der Branchen an Technik, Industrie, Wirtschaft, Umwelt und Politik fördern und mit Blick auf Erzeugnisse, Systeme und Baugruppen unterstützen. Gegliedert ist er in vier Fachbereiche: Niederspannungsmotoren, Hochspannungsmotoren, regelbare Antriebe und unterbrechungsfreie Stromversorgung.

Link zur CEMEP-Seite: https://www.cemep-conference.eu/


Hochleistungssportler im Job Dr. Roland Käfer neuer Geschäftsführer Operations in der VEM Sachsenwerk GmbH

Tatkraft, Willensstärke und Zielstrebigkeit sind vielleicht die augenscheinlichsten Eigenschaften des gebürtigen Franken Dr. Roland Käfer. Seit März 2018 ist Dresden der neue Arbeitsort des erfahrenen Interimsmanagers. Als Geschäftsführer Operations hat er sich die Verknüpfung von Produktion, Logistik, Konstruktion, Montage, Einkauf und Versand zur Aufgabe gemacht. Damit gehört er am Dresdner VEM-Standort als dritter Mann zum Geschäftsführerteam Dr. Torsten Kuntze und Falk Lehmann. Wachsende internationale Märkte und eine steigende Auftragslage ließen die neue Verteilung anspruchsvoller Aufgaben in der Führungscrew angeraten erscheinen.

Mit dem 58-Jährigen trägt im Sachsenwerk ein Mann Verantwortung, dessen Berufsbiographie als Werkzeugmechanikmeister begann und der somit Produktionsprozesse von der Pike auf kennt. Wer seine unbändige Energie kennt, wundert sich nicht, dass Roland Käfer neben einem Studium der Betriebswirtschaftslehre noch andere Studienabschlüsse und einen Doktortitel stets berufsbegleitend erwarb. Die Projekte, für die er nicht selten als Feuerwehrmann gerufen wurde, waren in international agierenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen angesiedelt. „Ich beherrsche den Spagat zwischen Produktion und Zahlen“, bringt er seine Erfahrung als Praktiker mit gewichtigem theoretischem Hintergrund auf einen Nenner.

Stellschrauben des Unternehmenserfolges sind für Dr. Roland Käfer Lean Management und hohe Wertschöpfung, die Fließfertigung ist ein gewichtiges Mittel zum Erfolg. „Man muss sehen, wie ein Produkt durchs Werk fließt. Das ist nicht an Serienproduktion gebunden“, so seine Überzeugung. Wenn der Kunde von der Qualität eines Produktes überzeugt ist und sieht, dass die Bedingungen rund um Liefern stimmen, dann akzeptiert er auch einen anderen Preis, sagt ihm seine Erfahrung. Die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen, zu informieren und zu motivieren, hält er für selbstverständlich. Es gibt also viel zu tun. Genau die richtige Situation, in der Dr. Roland Käfer seine Stärken ausspielen kann.


Sächsischer Wirtschaftsminister besucht VEM Sachsenwerk Auf der Betriebsversammlung des Dresdner VEM-Standortes machte sich Martin Dulig mit dem Wachstumskurs des Elektromaschinenherstellers bekannt

Auf Einladung des Betriebsrates der VEM Sachsenwerk GmbH nahm Martin Dulig, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Stellvertreter des Ministerpräsidenten des Freistaats Sachsen, an einer Betriebsversammlung des Dresdner VEM-Standortes teil. Sie fand am 13. Juni 2018 in der Sachsenwerk Arena statt.
Der Minister betonte in seiner Rede den engen Zusammenhang zwischen guter Arbeit und starker Wirtschaft, gerade auch für das Industrieland Sachsen. Der Belegschaft des Sachsenwerkes bescheinigte er eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen. Zugleich würdigte er die Arbeit des Betriebsrates und nannte sie beispielgebend für andere Unternehmen. Gerade in Sachsen, wo 95 Prozent der Unternehmen kleine und mittlere Betriebe sind, sei es wichtig zu zeigen, dass es Unternehmen gibt, wo das Ringen um die besten Bedingungen auch funktioniert.
Im Laufe der Betriebsversammlung hatte Martin Dulig Gelegenheit, sich mit der Situation der gesamten VEM-Gruppe vertraut zu machen. Die drei deutschen Standorte in Dresden, Zwickau und Wernigerode - alle tarifgebunden – sind gut ausgelastet, sodass sich die VEM-Gruppe auf Wachstumskurs befindet. Das spiegelt sich in einem Investitionsprogramm in Maschinen, Ausrüstungen und Personal wider, über das die Geschäftsführung auf der Betriebsversammlung informierte. Es soll die Kernkompetenzen des Herstellers elektrischer Antriebe und kompletter Antriebslösungen weiter stärken und wird in den kommenden zwölf Monaten an allen drei deutschen Standorten umgesetzt. 


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